c.haegele[at]bengelhaus.de
Clemens Hägele arbeitet seit dem Sommersemester 2011 als Studienleiter im ABH.
Sein Schwerpunkt ist Dogmatik.
Er kam 1972 in Stuttgart zur Welt und wuchs im Kreise von insgesamt vier Geschwistern in der Nähe von Ulm auf. Clemens Hägele ist verheiratet mit Dagmar und stolzer Vater dreier Töchter: Lea (2007), Dorothea (2009) und Annette (2011). Er wohnt mit seiner Familie in Mössingen.
Nach dem Besuch des Sprachenkollegs in Stuttgart studierte er Evangelische Theologie in Tübingen und Erlangen (1993-2000). Während dieser Zeit hat er sich ehrenamtlich in der Schüler- und Studentenmission engagiert und in den theologischen Seminaren des Pfarrerinnen- und Pfarrergebetsbundes. Nach dem Examen arbeitete er drei Jahre als geprüfte Hilfskraft am Lehrstuhl für Neues Testament bei Prof. Dr. Rainer Riesner in Dortmund. Dort begann er eine syst.-theol. Dissertation über die Schriftlehre Adolf Schlatters, die von Oswald Bayer betreut wurde und 2007 im Calwer Verlag erschienen ist. Dürfte unter all denjenigen, die ihn theologisch geprägt haben, nur einen Namen nennen, dann wäre es der von Peter Stuhlmacher.
Das theologische Unterrichten hat ihm immer besondere Freude bereitet, so u.a. am CVJM-Kolleg in Kassel (2002-2003) und an der Bibelschule Aidlingen (seit 2009).
Von 2003-2006 war Clemens Hägele Gastvikar der Evangelischen Landeskirche in Westfalen (Unna-Massen). Zurückgekehrt in seine württembergische Heimatkirche arbeitete er von 2006 bis 2011 als Gemeindepfarrer in Darmsheim. Ein Teil seines Herzens ist noch immer dort.
In seiner Freizeit beschäftigt er sich am liebsten mit klassischer Musik (aktiv und passiv; sein Cello ist ihm ein treuer, aber auch schwieriger Begleiter).
Seine theologischen Interessen-Schwerpunkte sind Christologie und Schriftlehre.
Veröffentlichungen:
Hägele, Clemens: Die Schrift als Gnadenmittel. Adolf Schlatters Lehre von der Schrift in ihren Grundzügen, Stuttgart 2007